Was ist ein Mops? Wer hat den Ball zum Fußballspielen erfunden und wo wird er hergestellt? Wer hat das Rote Kreuz ins Leben gerufen? Was macht man beim Therapeutischen Reiten? Welche Erdbeersorten gibt es eigentlich? Was steckt alles in einem Computer? Welche Grundausstattung wird für das Pferdeputzen benötigt? Woraus besteht der Fußballschuh? Woraus hat sich das Klavier entwickelt?

Diese Fragen und noch viele andere stellten sich die Schüler der achten Klasse in der Ita Wegman Schule zur ihrer eigenen Jahresarbeit. Im ganzen Schuljahr 2013/14 beschäftigten sich die Achtklässler mit ihren Themen, die sie in den Sommerferien finden sollten. Die Eltern und Mentoren halfen, gaben nötige Hilfestellungen und Motivation. Um aber den „roten Faden“ für die eigene Arbeit zu finden, gab es drei Schwerpunkte, welche vorkommen sollten. Mindestens drei bis fünf Fragen zum gewählten Thema aufzuschreiben und bearbeiten, eine schriftliche Arbeit mit Bildern, Fotos oder Zeichnungen anzufertigen und die mündliche Präsentation vor dem großen Publikum. Dabei wurde auf das Leistungsvermögen des jeweiligen Schülers entsprechend Rücksicht genommen. Über einen längeren Zeitraum an der eigenen Aufgabe zu bleiben, Rückschläge hinzunehmen und ebenso sich über Schritte nach vorne zu freuen, ohne das man vom Thema abkommt, um ans Ziel zugelangen, erforderte von jedem Schüler enorme Durchhaltekraft.
Zum Ende des Schuljahres näherte sich die Präsentation vor dem Publikum. Dafür wurde redlich geübt, anschauliche Mappen entwickelt und Präsentationstische vorbereitet. Alle Schüler stellten sich schließlich ihre Herauforderung und präsentierten ihre Arbeiten öffentlich im Saal vor der Schulgemeinschaft und vor den Eltern. Ein bunter Strauß von Themen mit spannenden Kurzreferaten bereitete den Zuhörern viel Freude anschließend an die Schülerstände heranzutreten.